Die Galerie im *Wiesengrund
frei nach Theodor Wiesengrund Adorno
verfolgt die Idee einer fiktiven Galerie,
die keinen oder tausend Orte belegt,
überall oder nirgends zu Hause ist, eine Utopie,
eben ein Nicht-Ort, der vielleicht irgendwann,
irgendwo real werden könnte.
Ein unserer Zeit angemessenes Projekt.

 

 

 

Schwebt vielleicht immer noch Adornos Frage im Raum,
wie sich nach Auschwitz überhaupt Kunst,
Musik und Literatur machen ließen.

 

 

 

Wir wollen den Austausch
und vor allem das Denken.
Entgegen der hierzulande üblichen Praxis,
Austausch und Denken straff an die Leine
zu nehmen wie einen schlecht erzogenen,
bissigen Hund. (Roland Barthes)
Wir suchen nach Fragen.